Für Banken, Versicherungen & Finanzdienstleister

Kontrolle, die sich belegen lässt — Gerät für Gerät.

Aufsicht und Innenrevision fragen nicht, ob du deine Endgeräte im Griff hast, sondern womit du es beweist. octoja führt Zugriff, Änderung, Freigabe und Patch-Stand als durchgängigen Nachweis.

  • Jeder privilegierte Zugriff ist dokumentiert — inklusive Begründung
  • Rechte enden dort, wo die Aufgabe endet
  • Stichtagsfähige Berichte statt rekonstruierter Antworten
26

Rechte einzeln vergebbar

17

Geräteaktionen getrennt berechtigt

22

Security-Checks

100 %

der administrativen Eingriffe protokolliert

Ausgangslage

Kennst du das?

Solange niemand fragt, fällt es nicht auf. Die Frage kommt trotzdem — meist mit einer Frist.

Berechtigungen sind historisch gewachsen — niemand kann sie mehr erklären.

Wer wann per Fernwartung auf einen Arbeitsplatz zugegriffen hat, lässt sich nicht sauber belegen.

Verschlüsselung ist Pflicht, der Nachweis fehlt trotzdem.

Externe Dienstleister arbeiten mit, tauchen in deinen Protokollen aber nicht auf.

Jede Revisionsfrage wird zur Sonderauswertung.

Szenario

Die Innenrevision prüft privilegierte Zugriffe. Die Frage: Welche Person hat im letzten Quartal auf Arbeitsplätze im Zahlungsverkehr zugegriffen, mit welchem Recht — und wurde die betroffene Person informiert?

Die Zugriffsübersicht zeigt je Gerät, welche Gruppen Zugriff haben und über welche Regel er zustande kommt. Das Geräteprotokoll listet jede Sitzung mit Person, Zeitpunkt und Aktion. Bei einer Verbindung ohne Benutzerabfrage steht die hinterlegte Begründung daneben. Diese Verbindung erfordert ein gesondert vergebenes Recht.

Der Patch-Compliance-Bericht belegt den Stand zum Stichtag, das Änderungsprotokoll die Anpassungen an Richtlinien und Gruppen. Kein Zusammensuchen.

Im Einsatz

Belegbarkeit als Konstruktionsprinzip

Keine nachträglich angebaute Protokollierung, sondern ein Modell, das sich nicht umgehen lässt.

Protokoll ohne Hintertür

Einträge entstehen automatisch bei jeder Verarbeitung. Benutzer und Zeitstempel vergibt die Plattform zentral, nicht einzelne Programmstellen.

Wer sieht was — und warum

Zugriff in zwei Stufen: erst Organisationsbereich, dann Gerät, verfeinert um 17 Aktionsrechte. Die Begründungskette ist jederzeit auflösbar.

Fernzugriff mit Einwilligung

Zentral erzwingbar. Übergehen erfordert ein eigenes Recht und eine protokollierte Begründung. Nach Sitzungsende sperrt der Bildschirm automatisch.

Starke Authentifizierung

Zwei-Faktor per TOTP, auch im SSO-Ablauf erzwingbar. OpenID Connect mit PKCE, Passwörter mit BCrypt, Geheimnisse nie über die API auslesbar.

Integritätsüberwachung

Baselines für Verzeichnisrechte, Dateien und Registry melden Abweichungen. Offene SMB-Freigaben werden mit ihren Rechten sichtbar.

Freigaben mit Entscheider

Jeder Patch-Zyklus hält fest, wer wann freigegeben hat und mit welcher Notiz. Auch die Art der Freigabe wird vermerkt: manuell, automatisch, weitergegeben oder Notfall.

Und das ist noch nicht alles

  • Eigene Instanz statt einer mit anderen Kunden geteilten Datenbank
  • Benutzeraudit- und SLA-Bericht als PDF
  • Signierte Webhooks mit HMAC
  • Prüfung auf Standard-Administratorkonten
  • Zertifikatsablauf mit Vorlauf
  • Kontenaudit über Windows, Linux und macOS

Das Rechte- und Nachweismodell lässt sich schriftlich kaum fassen. An deiner Struktur schon.

Testzugang sichern
Alarmierung & Anbindung

Die Meldung landet dort, wo dein Team ohnehin arbeitet.

Ein Alarm ist erst dann etwas wert, wenn er die richtige Person zur richtigen Zeit erreicht — und sich von selbst wieder schließt, wenn das Problem weg ist.

Ticketsysteme & PSA

Alarme legen dort ein Ticket an, wo dein Team ohnehin arbeitet — und schließen es bei Entwarnung wieder. Kundenstämme lassen sich importieren.

  • DocBee
  • TANSS
  • TOPdesk
  • c-entron Service-Board
  • HaloPSA
  • Autotask
  • Jira Service Management
  • Freshservice
  • Inserve
  • Odoo Helpdesk
  • Codemeta

Alarmierung

Je Kanal eigene Servicezeiten. Tagsüber ins Ticketsystem, nachts als Anruf an die Bereitschaft — Meldungen außerhalb der Zeit werden zurückgestellt, nicht verworfen.

  • Microsoft Teams
  • E-Mail
  • Signierte Webhooks
  • SMS
  • Sprachanruf
  • WhatsApp
  • App-Push
  • Internes Ticket

Dokumentation & ITAM

Der Gerätebestand wird in deine bestehende Dokumentation gespiegelt, statt ein zweites Verzeichnis zu erzeugen.

  • Hudu
  • IT Glue
  • woasi
  • Jira Assets

Antivirus, EDR & Schwachstellen

Schutzstatus und Schwachstellen erscheinen im selben Bild wie der Rest des Bestands. Die Anzeige des Schutzstatus ist herstellerunabhängig.

  • Microsoft Defender
  • Bitdefender GravityZone
  • SentinelOne
  • CrowdStrike Falcon
  • Sophos
  • ESET
  • G DATA
  • Securepoint Antivirus Pro
  • ThreatDown (Malwarebytes)
  • Lywand Schwachstellenaudit

Backup — herstellerübergreifend überwacht

Firewalls & Appliances

Hardware, Storage und Netzwerk ohne Agent

Server-Workloads

Nachweise

Anforderungen und passende Nachweise

octoja trägt keine Zertifizierung und ersetzt keine Prüfung. Die Plattform liefert die technischen Belege, auf die sich diese Anforderungen stützen.

DORA

Steuerung von IKT-Risiken und Drittparteien

Getrennte Zugriffsprofile für externe Dienstleister, Protokoll aller Eingriffe, Verfügbarkeits- und Incident-Bericht.

BAIT / VAIT

Berechtigungsmanagement und Nachvollziehbarkeit

Zwei-Stufen-Zugriffsmodell mit Begründungskette, 26 protokollierte Objektarten, Benutzeraudit-Bericht.

NIS2

Schwachstellenbehandlung und Patch-Prozess

Dokumentierte Patch-Zyklen mit Freigabe, Ausschlusslisten und Erfolgsquoten je Ring.

DSGVO Art. 32

Nachweis technischer Maßnahmen

Verschlüsselungsstatus je Laufwerk, Kontenaudit, Passwortrichtlinienprüfung, Zugriffsprotokolle.

Stell uns deine Revisionsfrage

Wir zeigen im Termin, welcher Bericht und welches Protokoll sie beantwortet — an echten Daten aus einer Testinstanz.